BACHBLÜTENTHERAPIE

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29 – Star of Bethlehem
Die Trostblüte: Vom Schock – zur Reorientierung

Die 38-Blütenessenzen von Dr. Edward Bach

Dr. Edward Bach, der Entdecker, der nach ihm benannten Bachblütentherapie, arbeitete um 1920/30 in London als Arzt und Homöopath. Auf der Suche nach einer einfachen, für alle selbst anzuwendenden Heilmethode, entdeckte er die Kraft bestimmter Blütenessenzen. Diese 38 von ihm beschriebenen Essenzen stammen von Blumen- und Baumblüten und Quellwasser und haben unterschiedliche Wirkung auf die Psyche des Menschen.

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22 – Oak
Die Ausdauerblüte: Vom Müssen – zum Wollen

Bach, seiner Zeit weit voraus, erkannte den Zusammenhang zwischen seelischem Ungleichgewicht und körperlicher Erkrankung. Daher teilte er die Blüten ihrer psychischen Wirkungen nach in verschiedene Kategorien ein: Angst, Unsicherheit, ungenügendes Interesse an der Gegenwart, Einsamkeit, Überempfindlichkeit gegenüber Einflüssen und Ideen, Mutlosigkeit und Verzweiflung und übermäßige Besorgnis um das Wohl anderer. Bei Krankheit werden der Gemütslage entsprechend Essenzen ausgewählt und als Tropfen eingenommen. Die Harmonisierung auf psychischer Ebene bewirkt eine positive Veränderung auf körperlicher Ebene und Krankheit verschwindet.

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27 – Rock Water
Die Flexibilitätsblüte: Vom Disziplin-Dogma – zum gesunden Maß

Die Blüten werden zur höchsten Blütezeit an bestimmten Plätzen gesammelt, in Quellwasser gelegt und der Sonne ausgesetzt. Dadurch überträgt sich laut Bach die Energie der Blüten auf das Wasser. Die Blütenessenz wird später mit Alkohol haltbar gemacht und, meistens verdünnt, alleine oder in Kombination mit andere Blüten eingesetzt.

Die Bachblütentherapie kann als Einzeltherapie angewendet oder auch mit anderen Therapieverfahren kombiniert werden.

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